Sonntag, 30. Dezember 2018

Mein Jahresrückblick 2018

Schon wieder ist ein Jahr vorbei Zeit also für einen kleinen Rückblick. Diesmal schreibe ich in Hamburg, wo meine liebste Neva jetzt wohnt. Ich sitze in ihrem gemütlichen, über 80 Jahre alten Ohrensessel, den ihr vielleicht aus ihren Blogbeiträgen schon kennt. Neben mir steht ein improvisierter Tisch aus einem Lautsprecher und einer Dartscheibe. Er beherbergt die Kaffeemaschine Ronja. Außerdem steht heute eine Tasse mit dampfend heißem Kakao darauf. Neva arbeitet gerade. Das Tageslicht habe ich genutzt, um einmal um die ganze Außenalster herum zu spazieren. Jetzt dämmert es und das Zimmer ist in warmes Lampenlicht getaucht.

Meine Tagebücher habe ich zu Hause in Berlin vergessen. Deshalb schreibe ich heute nur von den großen Erlebnissen und Umbrüchen aus 2018. Vielleicht kommt später noch ein Post mit Zitaten und Persönlicherem. Hier aber ist erst einmal mein Jahresrückblick, wie immer nach Monaten sortiert:

Januar
Ich starte 2018 mit Neva, ihrer Mitbewohnerin M. inklusive Freund und dem anderen Mitbewohner sowie dem Champagner, den ich beim Lose-Wichteln auf der Arbeit gewonnen habe, und Wunderkerzen in Münster.

Ende des Monats fahre ich nach Hamburg, wo wir mit einem Kurs von der Uni eine interaktive Ausstellung machen. Neva will auch kommen, damit wir uns zwei schöne Tage in der Hafenstadt machen können. Weil wieder einmal Sturm ist, brauchen wir von Berlin viereinhalb, Neva von Münster aus elf Stunden bis Hamburg. Wir sind im Stress, sie verpasst die Ausstellung und trotzdem haben wir am nächsten Tag eine schöne Zeit. Nevas Idee, dieses oder nächstes Jahr nach Hamburg zu ziehen, existiert bereits. Noch können wir uns aber beide nicht vorstellen, dass sie schon so bald zur Realität wird.

Hamburg im Januar

Ich bin unzufrieden mit meinem Masterstudium, das ich im Wintersemester 2017 eher als Notlösung angefangen habe, um der 40-Stunden-Woche im Büro zu entfliehen. Durch das Pendeln in eine andere Stadt und den Werkstudentenjob habe ich kaum Zeit, meinen Plan, mich nebenher selbstständig zu machen, in die Tat umzusetzen. Also bewerbe ich mich doch noch einmal an der Uni in Berlin, die mich im Oktober nicht hatte nehmen wollen.

Februar
Mehr schlecht als recht und nur in dem Seminar mit der Ausstellung mit einer 1 schließe ich das Semester in Brandenburg ab. Die Semesterferien beginnen und ich besuche erst meine Großeltern, dann Neva. Wir entdecken in dem kleinen Wäldchen hinter ihrem Haus erste Frühblüher. Ich habe große Angst davor, dass die Uni mich nicht nimmt und ich an der alten bleiben muss.

Ein Spaziergang im Februar

Als ich wieder nach Hause komme es ist schon Ende Februar erwartet mich im Briefkasten die Zusage. Ich darf ein Masterstudium in Technikgeschichte absolvieren. Freude und Aufbruchstimmung überströmen mich wie so oft im Februar.

März
Ich arbeite viel, um vor dem Beginn des neuen Studiums meinen Kontostand aufzupolieren. Bis Mitte April fahre ich alle zwei Wochen zu Neva nach Münster. Eine Routine stellt sich ein. Nebenbei beginne ich jetzt intensiv, mich mit der Selbstständigkeit zu beschäftigen. Ich nehme an Webinaren, Onlinekursen und Social-Media-Challenges teil, werde mir über meine Positionierung klarer und veröffentliche den ersten Post auf meiner Business-Facebookseite. Außerdem arbeite ich an meiner Website, für deren Domain ich schon seit ein paar Monaten bezahle, ohne wirklich etwas daran zu machen. Die Osterfeiertage verbringe ich mit Neva. Wir haben eine wunderschöne Zeit, in der wir Möhrenkuchen backen, spazieren gehen, picknicken und am Osterfeuer sitzen.

Osterfeuer im März

April
Ich versuche die DSGVO zu verstehen und umzusetzen. Mein anderer Blog zieht zu WordPress um. Ich stelle fest, dass die Website-Erstellung nach den neuen Regeln wohl doch etwas länger dauern wird. Bei der Arbeit frage ich nach, ob ich auch als Freie Aufträge annehmen darf und ich darf, solange es sich nicht um die Konkurrenz, also andere Agenturen handelt. Also halte ich die Augen offen.

Auf dem Uni-Campus im April

Mitte April beginnt das Studium. Für mich ist das wahnsinnig aufregend, habe ich doch noch nie an einer richtigen Universität studiert, an der man seine Stundenpläne selbst zusammenstellt und viel mehr Freiheiten hat. Das ist genau, was ich vorher vermisst habe. Aber es ist auch eine Herausforderung, einen Master in Geschichte zu studieren, wenn man keinen Bachelor in einer Geisteswissenschaft hat. Wieder einmal gilt: Die Uni nimmt Studierende aus allen möglichen Fachbereichen, behandelt sie dann aber so, als wüssten sie schon alles aus dem Bachelor. Im nächsten Semester wollen sie solche wie mich und etwa die Hälfte der übrigen Studierenden wohl nicht mehr nehmen. So wird es Bachelor-Absolvent*innen weiter erschwert, im Master eine andere Richtung einzuschlagen. Davon abgesehen aber fühle ich mich diesmal im richtigen Studium.

Mai
Der Mai beginnt mit meinem ersten Besuch auf der re:publica. Ich habe einen Tag lang für die Messe gearbeitet und dafür ein Ticket bekommen. Spannende Eindrücke und Menschen erwarten mich. Vollgesogen mit Informationen und hochmotiviert komme ich zurück. Ein potenzieller Kunde lässt mich einen Probetext schreiben.

Ende des Monats fahre ich mit Neva nach Leipzig. Wir übernachten in einem Bungalow auf einem Campingplatz am See. Von dort aus fahren wir an einem der drei Tage zu meinem ehemaligen Internat und besuchen das Schulfest. Zum ersten Mal nach fast acht Jahren bin ich wieder dort. Wir kommen recht spät, weil wir einen Zug aus Langsamkeit verpassen, den nächsten, weil der Bus nicht pünktlich ist. Doch die letzte halbe Stunde des alljährlichen Kammerkonzerts bekommen wir noch mit. Ich sehe meine alte Klavierlehrerin wieder und einige andere. Doch ich bleibe weitgehend undercover niemand erkennt mich wieder.

Leipzig im Mai

Erst ganz am Ende treffen wir auf eine Gruppe ehemaliger Klassenkameraden. Die Unterhaltung mit ihnen ist seltsam. Ich finde sie alle nicht sympathisch und habe gar kein Bedürfnis, mit ihnen zu sprechen. Ich fühle mich ihnen nicht mehr unterlegen, wünsche mir nicht mehr, dass sie meine Freunde sind statt mich zu mobben; ich bin nicht mehr 14. Und ich denke, dass ich erfolgreicher, eigenständiger und zufriedener bin als sie alle – auch wenn das vielleicht ein bekloppter Gedanke ist.

Während wir auf der Wiese in dem Park, durch den ich früher so oft spaziert bin, picknicken, bekommt Neva eine E-Mail: Der erste Job in Hamburg, auf den sie sich beworben und für den sie ein Vorstellungsgespräch gehabt hat und sie hat ihn! Wir freuen uns. Es ist so schön, mit ihr Hand in Hand durch den Park zu laufen oder uns heimlich auf dem Damenklo zu küssen. Uns kann völlig egal sein, was die Deppen aus meiner früheren Klasse denken. Wir lieben uns!

Zurück in Berlin feiern wir meinen 24. Geburtstag in unserem Lieblingscafé beim leckersten veganen Kuchen der Welt.

Geburtstagskuchen im Mai


Juni
Ich beschäftige mich weiterhin mit der Vorbereitung auf die Selbstständigkeit – ohne genau zu wissen, ob und wann die eigentlich beginnen wird. Auf meine Nachfrage sagt mir die Firma zu, für die ich einen Probetext geschrieben habe. Ab jetzt bekomme ich selten, aber immer wieder mal Aufträge von ihr. Meinen ersten Kunden habe ich gefunden. Bald darauf meldet sich ein ehemaliger Kollege bei mir und fragt an, ob ich für seine Agentur texten möchte. Ich darf nicht, solange ich noch als Werkstudentin beschäftigt bin. Worüber ich schon so oft nachgedacht habe, nimmt jetzt Formen an. Ich muss mich entscheiden: absagen oder mit einem Termin antworten, ab dem ich verfügbar sein werde? Mein Arbeitsvertrag ist bis Ende August befristet, würde wohl aber problemlos verlängert werden. Ich antworte, dass ich ab September gerne für ihn arbeite.

Ein Seminar über ein Stück von Kleist wird für mich zum eindrücklichen Erlebnis aus ganz persönlicher Perspektive. Mit vier bekannten Autor*innen sprechen wir den ganzen Tag lang über diese Gesschichte. Abends bei Pasta und Wein verflechtet sie sich immer mehr mit unseren eigenen Biografien. Ich schreibe ein sehr persönliches, fünfseitiges Stück, dessen Abgabe mich Ende des Semesters einiges an emotionaler Überwindung kosten wird – und noch die Note 1,0 erhält.

Ende des Monats heiratet Nevas bester Freund. Wir sind als Paar dort eingeladen und fragen uns, ob wir nun spießig werden. Außerdem sprechen wir über unsere eigenen Vorstellungen von der partnerschaftlichen Zukunft.

Juli 
Fast ein Jahr ist vergangen und ich sitze wieder meiner Chefin gegenüber. Diesmal beende ich mein Angestelltenverhältnis endgültig. Ich sage ihr, dass ich meinen Vertrag nicht verlängern möchte und als Freelancerin arbeiten werde. 

Sommer in Berlin

Ich erledige die letzten Aufgaben für die Uni, dann endet die Vorlesungszeit. Nebenbei werde ich ein bisschen krank – mehrere Wochen lang habe ich Bauchschmerzen und gehe irgendwann tatsächlich mal zu meiner Hausärztin. Zweimal bin ich dort und sie wundert sich über meinen zu schnellen Herzschlag. Die Gelegenheit nutze ich, um von meinem plötzlichen Herzrasen zu erzählen, das ich schon lange in unregelmäßigen Abständen habe. Eine kleine Odyssee beginnt (für mich zumindest ist es furchtbar).


August
Vier Termine und drei Ärzte später haben wir zumindest eine Verdachtsdiagnose für das Herzleiden, dass ich seit mehr als zehn Jahren habe. Und die ist körperlicher Natur. Nichts Psychisches, wie alle Ärzt*innen immer zuallererst vermuteten und was oft davon abhielt, überhaupt irgendeine Untersuchung zu machen. Ich bin stolz auf mich, dass ich mich davon nicht unterbuttern lassen habe. Und natürlich froh, dass es absolut nichts Schlimmes, sondern allenfalls nervig ist. Um Klarheit zu gewinnen, müsste das Rasen nur einmal auftreten, wenn gerade eine geöffnete Arztpraxis in der Nähe ist.

Ob die Bauchschmerzen wohl von der Aufregung kamen? Jedenfalls sind sie verschwunden. Ich bringe die letzten zwei Wochen als Angestellte hinter mich. Danach nehme ich meinen restlichen Urlaub. Neva zieht nach Hamburg und ich helfe ihr dabei. Eine Woche meines Urlaubs verbringen wir gemeinsam in Berlin, danach geht es mit Nevas bester Freundin und deren Freund an die Nordsee. Windige, verregnete, aber sehr schöne Tage verbringen wir in einer kleinen Ferienwohnung in einem der vielen Nester, die mit -siel enden. 

Die Nordsee im August


September
Neva und ich beginnen beide gleichzeitig unsere neuen Jobs. Sie in Hamburg und ich als Selbstständige. Gleich an meinem ersten Arbeitstag telefoniere ich mit dem ehemaligen Kollegen und ziehe mir meinen zweiten Kunden an Land. Ich bin sehr motiviert und habe großen Spaß an meiner Arbeit. Der erste Monat läuft auch finanziell viel besser als ich es mir vorgenommen habe. 

Fast anderthalb Jahre nach der Trennung meiner Mitbewohner zieht R. endlich aus. Damit fliegt viel Müll und Unordnung aus der Wohnung. Das bisher als Gerümpelkammer genutzte Wohnzimmer wird mein Büro. Wir gestalten es völlig neu und ich beginne mit der Planung. Zwischendurch besuche ich meine Großeltern und natürlich sehe ich auch Neva regelmäßig.

Jenes Ereignis jährt sich zum zweiten Mal und ich denke viel über S. nach, meine Unifreundin, die ich damals verlor.

Oktober
Der Oktober läuft businessmäßig nicht so gut, aber die Ergebnisse liegen näher an meinen ursprünglichen Erwartungen. Außerdem habe ich genügend Erspartes, um mehrere Monate ganz ohne Einnahmen auszukommen. Dennoch habe ich Zweifel und Angst, zu scheitern. Ich konzentriere mich auf die Arbeit an meiner Website. Außerdem haben wir Schimmel im Wohnzimmer und lassen diesen beseitigen. Danach sind wir gezwungen, alle Wände zu streichen, da die Hausverwaltung nur den befallenen Bereich neu streichen lassen hat. Meine Mitbewohnerin ist unerträglich bei gemeinsamen handwerklichen Tätigkeiten und ich bekomme eine fette Erkältung. Trotzdem schaffen wir es irgendwie, das Zimmer zu streichen und gemütlich zu gestalten sogar mit Pflanzen, die bis heute überlebt haben.

Mitte des Monats fängt die Uni wieder an. Ich singe beim Chor des Collegium Musicums vor und werde genommen – das Weihnachtsoratorium und ein weiteres Konzert warten auf mich. Das Studium ist immer noch das richtige. Eine ehemalige Kollegin, die ich bei einem Praktikum vor drei Jahren kennengelernt habe, macht meine Website-Fotos. Wir erinnern uns gemeinsam an diese turbulente Zeit.

November
Die Selbstständigkeit läuft wieder grandios. Schon zu Beginn des Monats weiß ich, dass ich wieder mindestens genug zum Leben verdienen werde. Ich lehne mich zurück. Neva feiert Geburtstag und wir verbringen gemeinsame Zeit in Hamburg. Ihr geht es nicht so gut mit dem neuen Job und ich versuche, so gut wie möglich für sie da zu sein. Ein neuer Kunde kommt hinzu und ich habe alle Hände voll zu tun.

Herbst in Hamburg

Dezember
Der Dezember beginnt mit einem Probenwochenende für das Weihnachtsoratorium. Das ist anstrengend, macht aber auch Spaß. Weil es mich seit drei Monaten einfach nicht mehr los lässt, rufe ich S. an unter dem Vorwand, etwas von ihr gefunden zu haben. Es ist so einfach, das zu tun, dass ich nicht verstehe, wie ich über zwei Jahre zu viel Angst davor haben konnte. Wir verabreden uns. Vor dem Treffen finden die Weihnachtskonzerte statt. Danach gehen alle Musikant*innen zusammen etwas trinken. Ich lerne verschiedene neue Leute kennen, die ich nett finde. 

S. besucht mich zu Hause. Ich gebe ihr den aktuellsten der Briefe, die ich ihr ab und zu geschrieben habe. Wir versöhnen uns irgendwie und doch steht noch so viel zwischen uns. Zwei Jahre. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Ich habe vielleicht einen Fehler gemacht, indem ich mich nicht getraut habe, mich bei ihr zu melden. Aber auch sie hat definitiv nicht alles richtig gemacht – und einiges, was sie bei unserem Gespräch gesagt hat, ist für mich nicht in Ordnung.

Was die Selbstständigkeit betrifft, ist der Dezember mein bisher bester Monat. Er ist aber auch der anstrengenste. Ein weiterer Kunde kommt hinzu und neben den Aufträgen bringe ich endlich meine Website an den Start. Froh bin ich, dass die Feiertage mir etwas Erholung verschaffen.

Weihnachten verbringe ich mit Neva in einem Ferienhaus ihrer Tante auf dem Dorf, mitten im Nichts. An zwei Tagen besuchen wir ihre Familie im Dorf nebenan. Neva schenkt mir Gummistiefel und wir wandern durch den verwunschen Wald und am verbotenen Ufer eines künstlichen Sees entlang.

 
Das Nichts im Dezember


Puh, das war lang. Wie war dein Jahr? Welche Highlights, welche Umbrüche und welche schönen Momente gab es bei dir?

Das Jahr in euren Worten

"Du bist ein wundervoller Mensch, das kann ich dir nur immer und immer wieder schreiben und ich bin so stolz auf alles was du in diesem und in jedem anderen Jahr geschafft hast! Und ich bin froh an all dem Teilhaben zu können :)" Lee im Januar


"Ich folge dir jetzt und wünsche mir, dass du auch weiterhin aktiv bleibst." Laurie im Februar


"Ich liebe die Musik über alles und ich liebe die Menschen in meiner Band und das Singen, meine Gitarren aber manchmal ist es wirklich hart das alles nicht zu vernachlässigen, wenn das Leben einen wieder fordert." Imagination.Overdose im März 

"Ich drücke dich ganz doll und schicke dir ein großes Lächeln raus in die große weite Blogger - Welt! Und soll sie sich noch so viel verändern, das ich froh bin das es dich gibt, wird sich niemals ändern!" Lee im April

"Ich schicke dir ganz viel Liebe!" Lebensmalerin im Juni

"ich schicke dir ein bisschen glitzer zu. sehr liebe grüße :)" Mademoiselle Verte im Juli

"Finde es nach wie vor spannend und vorallem toll, wie sich dein Leben entwickelt." Carina im Juli

"Vielen Dank für deine glitzernden Worte! ♥" Black Butterfly im August

"*Glitzer aufgefangen* :)" Zoey im September

"ich bin aber immer noch da und schicke dir meine ganze bewunderung und liebe :)" Effy im Oktober

"♥" Jay im Dezember

Kommentare:

  1. ich wünsche dir, dass das neue jahr so weiter geht. viel erfolg bei deiner selbstständigkeit und eine wundervolle zeit mit deiner liebsten! es ist schön mal wieder von dir zu lesen, habe mich schon gefragt was in deinem leben so los ist. hoffe dein neues jahr fängt mit sehr viel glitzer an. (habe mich heut doch noch für eine wunderkerze entschieden... gut sie ist immerhin nen meter lang^^)
    die liebsten grüße. ♥

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  2. Liebe Lilly,
    was für ein wunderschöner Post! Er ist so voller Leben ♥. Es hat mich sehr gefreut, das alles lesen zu können, nachdem ich so vieles davon verpasst habe. Es ist wunderschön, dass dir die Blogger-Welt geholfen hat, deine Liebe zu finden! Und es ist wundervoll nachzuverfolgen, wie du im Jahr 2018 noch weiter deinen eigenen Weg finden und gehen konntest. Du kannst so stolz auf dich sein!

    Vielen Dank für deinen lieben Kommentar. ♥ Es freut mich so sehr, dass du meinen Blog noch immer liest, auch wenn nur so selten ein Post darauf tröpfelt. Es ist unglaublich schön zu wissen, dass du da bist und dass die Blogger-Welt noch immer existiert, mit all ihrer Kraft, uns zu tragen. ♥

    Ich schicke dir eine große Umarmung.
    Alles Liebe
    Lia

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  3. Liebe Lillyfee,

    ich hab mich wirklich gefreut, ein Kommentar von dir zu erhalten. Danke dafür!
    Ich finde total interessant, wie du das alles damals wahrgenommen hast... danke fürs teilen deiner Erfahrungen.
    In meinem Fall liegt es eigentlich gar nicht so sehr an der Stadt selbst. Sondern an mir. Ich verschließe mich in der Außenwelt vor Menschen. Ich bin IMMER gut drauf. Ich lächel und rede und alles ist immer gut bei mir.
    Das war in der alten Stadt so.
    Es ist seit Jahren so.
    Selbst Freunde, die mich seit Jahren kennen, haben mich noch nie ohne diese Maske gesehen.
    Hier ist es jetzt gerade nur noch leichter, weil mich hier kaum jemand kennt.

    Zur Sinnlosigkeit... auch das hat gar nichts mit der aktuellen Situation zu tun. Vielmehr habe ich ja gehofft aus der bereits vorhandenen Sinnlosigkeit zu entfliehen mit dem Neustart...

    Wie geht es dir denn aktuell? (:

    Dein Jahr hört sich aufregend an, voller Umbrüche und Neuem. Und vor allem voller wundervoller, schöner Dinge... ich freue mich für dich, dass da das Schöne war und du es sehen kannst...

    Und wow danke :O Ich meine, danke, dass du mich da erwähnt hast unter den Zitaten, obwohl ich so herzlich wenig aktiv war !

    Thihi danke für die glitzernden Sinnmomente. Ich wünsche dir viele schöne Begebenheiten in diesem Jahr <3

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