Samstag, 14. Mai 2016

Wenn der Sommer kommt: Be (body)positive!

TW: Dieser Post behandelt die Themen Selbstverletzung und Essstörung. Bitte seid achtsam und passt auf euch auf!

Die ersten schönen Sommertage liegen also hinter uns. Während sich die einen ausschließlich über die wärmenden Sonnenstrahlen und die kürzeren Klamotten freuen, quälen andere sich mit Fragen wie: Ziehe ich mich kurzärmelig an oder verstecke ich meine Narben? Kann ich wirklich in dieser knappen Hose rausgehen oder BIN ICH ZU FETT?! Manche Menschen stehen Jahr für Jahr vor diesen Fragen, die sich im Winter automatisch nicht derart vordergründig stellten.

Obwohl die feinen weißen Linien, die bei mir von den größtenteils Jahre zurückliegenden Selbstverletzungen noch übrig sind, kaum jemandem auffallen oder von Interesse sein dürften und ich eigentlich kein Problem mit ihnen habe, ist die Umstellung noch immer mit Unsicherheit verbunden. Wenn ich im Büro vor meinem Chef stehe und die Sonne durch das Fenster hereinknallt, lasse ich meinen linken Arm oft vorsichtshalber hinter dem Rücken verschwinden oder ziehe den Ärmel darüber. Niemand wünscht sich unangenehme Blicke oder gar Fragen zu dem einst veranstalteten Gemetzel. Und natürlich ist es vor allem im Job nicht gerade vorteilhaft, sichtbare Spuren von ehemaligen oder noch andauernden Lebensschwierigkeiten zu tragen. Schließlich sollen wir alle gesunde, fitte und überbelastbare Arbeitskräfte sein, die möglichst keinen Ärger machen. Aus meiner Sicht aber gibt es keinen Grund, sich für diese Spuren zu schämen! Was wir da gemacht haben, half uns beim Überleben. Und nicht nur diejenigen, die damit durch sind, sondern auch alle, die noch mittendrin stecken, sind stark. Denn sicher haben nicht wenige schon einmal darüber nachgedacht, das jeweilige Instrument zu lebensbeendenden Maßnahmen zu verwenden...  Und trotzdem leben wir noch. Es ist mehr als verständlich, die Narben verstecken zu wollen. Sie zu zeigen, ist mutig und trägt hoffentlich zur Enttabuisierung des Ganzen bei.

Ein vielleicht noch größeres Problem für alle ehemalig und aktuell essgestörten Menschen in Richtung Sommer ist die Sache mit dem Schlankheitswahn: Plötzlich sind alle um einen herum auf Diät. Am Kiosk warten die 10 Tipps für die perfekte Strandfigur und an den Bushaltestellen die H&M-Bikinimodels auf euch. Habt ihr dann in eurem Umfeld noch die eine oder andere Spezies von Personen mit Essstörung, ist der Sommer gleich ein doppelter Schlag auf den "fetten Arsch". Allein unter Abnehmwütigen - wie überlebt man das, ohne sich mitreißen zu lassen?! Schließlich darf jetzt jede*r darauf hinarbeiten, in die kurze Hose zu passen, während von uns als Ex-Essgestörte erwartet wird, uns schön zu fühlen und auf Fettschwabbel zu pfeifen, denn in kurvig sehen wir sooo viel besser und super sexy aus. (Weil wir ja sowieso NUR für die Männer spindelfadendürr sein wollten). Kotzwürg? Bodyshaming deluxe! Eigentlich können wir es gar nicht richtig machen. Wir sind Knochengerippe, wenn wir schlank sind, fett, wenn wir Kurven haben und zum kotzen, wenn wir dick sind. Als ekelhaft bezeichnet werden wir von ekelhaften Menschen. Das wäre eine tröstliche Annahme, wäre sie nicht zu einfach gedacht. Wer selbst nur einmal eine Pro-Ana-Seite aufgeschlagen hat, weiß, wie dort über Menschen, deren Gewicht sich oberhalb von BMI 17 befindet, gesprochen wird. Auch wenn wir es den Leuten nicht ins Gesicht sagen würden: Ich bin sicher nicht die einzige, die schon versucht hat, sich dieser Meinung anzupassen. Nicht umsonst beende ich den Bericht über meine Essstörung mit dem Satz: Wenn wir Menschen nach ihrem Aussehen, ihrer Figur bewerten, dann können wir gleich alle Toleranzbemühungen in die Tonne hauen.

Das führt uns zu einer weiteren Frage: Wie gehe ich damit um, wenn jemand in meinem Umfeld eine Essstörung hat? Gefühlt springt mir dieses Thema zur Zeit ständig in den Weg. Ich habe also ein Beispiel parat. Ich kenne natürlich viele Menschen mit Essstörungen, aber der folgende liest definitiv nicht diesen Blog - es betrifft also keinen von euch, keine Sorge. Ich kenne also eine Person, die quasi das Klischee einer Essstörung verkörpert (mit der Ausnahme, dass sie kein 16-jähriges Mädchen ist). Es steht oft in Büchern, dass Menschen mit Essstörungen ihren Mitmenschen oft und viel zu Essen anbieten. Sie stehen in der Küche und kochen und backen für die ganze Familie, ohne selbst etwas davon anzurühren. Manchmal wird ihnen unterstellt, dass sie andere mästen wollen, damit sie zwischen ihnen möglichst dünn aussehen. Ich kann mir das nicht wirklich vorstellen, aber das Zustandekommen dieser Aussage ist schon nachvollziehbar. Die Person aus meinem Umfeld versucht ständig herauszufinden, was ich gerne esse. Oft stellt sie mir Süßigkeiten oder etwas anderes an den Platz und deutet immer wieder darauf, wenn ich sie nicht sofort verspeise. Nach der Mittagspause möchte sie möglichst genau wissen, was ich gegessen habe. Und als Essenseinladung wollte sie mir einen 5-Euro-Schein in die Hand drücken, den ich natürlich nicht angenommen habe. So nette Gesten das teilweise sind, wirken sie bei Kenntnis des Hintergrundes doch aufdringlich und sind für mich schwer anzunehmen.

Ich habe diese Person noch nie etwas anderes zu sich nehmen sehen, als Mate, Cola Zero und zuckerfreie Bonbons. Da fällt es nicht ganz leicht, sich vor ihren Augen eine Schokowaffel reinzuziehen. Ich mache es trotzdem und versuche mich über den Süßkram for free zu freuen. Bei den Diät-Gesprächen im hinteren Teil des Büros halte ich mir manchmal wirklich die Ohren zu. Und es hilft auch, mir den knurrenden Magen der Person als hungriges, quengelndes Kind vorzustellen. Schließlich weiß ich, dass meine Lebensqualität jetzt viel höher ist, als zu Essstörungszeiten. Zumindest mit meinem Verstand. Und der muss sich dann eben durchsetzen. Nicht, dass das so leicht wäre, wie es klingt. Aber es ist möglich und es hilft, sich darüber auszutauschen. Unter den ganzen Perfektionsverrückten fühlt man sich mit dem Gedanken "Ich bleib so wie ich bin!" nicht selten ziemlich alleine. Das muss nicht sein. Es gibt wichtigeres im Leben als angepasste Äußerlichkeiten. Ich will, dass meine Leistung zählt, dass meine Meinung, meine Worte, mein Denken und mein Fühlen zählen. Nicht meine Haarfarbe, meine Körbchengröße oder mein BMI. Du zählst, unabhängig von der wie auch immer beschaffenen Oberfläche. Punkt.

Welche Hürden begegnen euch, wenn der Sommer kommt? Worauf freut ihr euch? Habt ihr auch eine Person mit Essstörung in eurem direkten Umfeld? Wie geht ihr damit um? Was braucht ihr, um euch in eurer Haut wohlzufühlen? 

Ich bin gespannt auf eure Antworten und verstreue und puste ganz viel Glitzer an euch und vielviel Kraft an all die wundervollen Sternchen, die gerade mit sich und dem Leben kämpfen müssen. ♥


Kommentare:

  1. Hey,

    irgendwie springt mich Dein Text gerade wirklich an. Vielleicht, weil das auch in gewisser Hinsicht seit einiger Zeit genau mein Thema ist.

    Frühling.
    Frühling ist für mich die schwierigste Jahreszeit überhaupt. Ich glaube, das können Menschen denen es gut geht, in den seltensten Fällen verstehen.
    Es ist irgendwie ein seltsames Paradoxon, das sich seit so vielen Jahren abspielt. Es sind diese Schübe von Frühling. Wenn es draußen zum ersten Mal wieder so warm wird, dass man ohne Jacke unterwegs sein kann, wenn die Kirschen anfangen zu blühen. Wenn die Bäume ihre ersten grünen Blätter bekommen, wenn die Tage länger und die Nächte kürzer werden und Kinderlachen bis abends zwischen den Hauswänden hallt.
    Wenn das Leben sich wieder auf die Straßen verlagert, wenn die Natur wieder aufsteht.
    Wenn überall das Leben wieder beginnt, die Winterstarre gegen Sommertage ausgetauscht wird und in mir die Eiszeit bestehen bleibt.
    Ich warte jedes Jahr darauf Teil des Sommers zu sein. Die Wärme der Sonne auf der Haut zu fühlen. Ich warte, dass das Eis in mir taut. Aber das passiert nicht. Wenn der Frühling kommt, dann fühle ich mich wie ein zurück gebliebenes Stück Winter inmitten des Sommers.
    Und es ist schwierig, das auszuhalten.

    Einerseits will ich schon irgendwie. Es gibt so tolle Dinge, die der Somme bereit hält. Schlafen unter dem freien Himmel, Lagerfeuer mit Stockbrot, ausgedehnte Spaziergänge mit dem Hund. Aber es gibt mit halt irgendwie nicht viel. Und trotzdem werde ich es auch dieses Jahr versuchen.

    Und auch die Essstörung ist allgegenwärtig.
    Meine Schwester hängt im Moment richtig tief drin und irgendwie merkt sie es nicht.
    Ohne zu fragen und ohne es wissen zu wollen, höre ich ständig von ihr, was sie alles nicht gegessen hat. Sie ist stolz darauf verzichten zu können und holt sich ihre Bestätigung von mir.
    Ich würde mich als normalgewichtig bezeichnen und dennoch komme ich mir neben ihr regelmäßig wie ein vielfräßiges Walross vor.
    Ja – wie geht man damit um?
    Ich weiß es noch nicht ehrlich gesagt. Mit meinen Depressionen habe ich eigentlich genug zu tun – ich brauche jetzt nicht noch unbedingt eine Essstörung dazu. Denn ich merke, dass sie mich mit rein zieht.
    Ich bin teilweise sehr lange nicht zu Hause, um einen gesunden Abstand zu gewinnen. Aber dann fange ich irgendwann an, sie richtig doll zu vermissen. Und dass ihre Essstörung einen Keil zwischen uns treibt, will ich eigentlich auch nicht zulassen. Denn irgendwann hat man sich nichts mehr zu erzählen – dann, wenn man sich zu lange nicht gesehen hat.
    Es ist schwierig. Und ich weiß auch noch nicht, was ich daraus mache. Manchmal führe ich, wenn ich nach Hause fahre selbst Listen über das, was ich gegessen habe, damit ich mir klar machen kann, dass es nicht zu viel war und meine Schwester einfach nur viel, viel zu wenig isst. Aber das ist eben auch eine Fixierung aufs Essen, die vielleicht auch nicht hilfreich ist.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hey :)
      Ich finde, Du beschreibst das alles mit sehr schönen Worten. Ich verstehe Deine Gedanken zum Frühling gut. Ich habe dann auch immer den Anspruch an mich, dass es mir doch jetzt gut gehen muss, weil Sommer, Sonne, Sandstrand usw. Vielleicht hat es was damit zu tun, dass Depressionen in der Wahrnehmung vieler eher ein saisonales Problem ist, das im Frühling gefälligst vorbei zu sein hat. Im Winter verursacht ja schon das Wetter bei einigen Menschen ein Tief. Dass das aber eben nicht das gleiche ist, rückt dabei allzu oft in den Hintergrund. An unseren Down-Phasen ist schließlich nicht nur das Wetter schuld, sondern diese anderen unangenehmen Sachen...

      Es ist sicher schwer, wenn es die eigene Schwester ist, die in der Essstörung steckt. Da hängt ja auch viel Emotionales dran - wie Du mit dem Vermissen schon sagst. Aber es lohnt sich, stark zu bleiben. Es hilft ja weder Deiner Schwester noch Dir, wenn Du jetzt auch in eine Essstörung hineinrutschst. Ich verstehe aber, dass es schwer ist, die Vernunft siegen zu lassen. Als ich damals eine Essstörung entwickelte, kam das auch von einer Freundin, die da gerade drin steckte. Sie war irgendwie auch so etwas ähnliches wie eine Schwester für mich, wir wohnten zusammen in einer Wohngruppe. Dabei wollte ich ihr erst helfe. Am Ende war es so, dass sie das "Interesse" an der ganzen Abnehmsache verlor und ich noch zwei weitere Jahre daran hängen blieb.

      Ich wünsche Dir viel Kraft und Durchhaltevermögen für den Sommer und den Rest. Dein Körper sagt Dir schon, was er braucht. Und wenn er Dir großen Appetit auf Schokolade oder irgendwas anderes macht, dann ist das schon richtig so, dem nachzugeben. Dazu braucht es kein detailliertes Ernährungskonzept. :)

      Alles Liebe,
      Lucia

      Löschen
  2. Hallo Lillyfee,
    danke für deine liebevollen Kommentare. Es ist jedes mal wieder so schön, Worte von dir zu erhalten, in denen du mir Mut machst, Glitzer schickst und dich mit mir freust... wirklich, danke.

    Hmmm ich finde diese Fixierung auf Essen in keiner Weise gesund. Generell finde ich auch Diäten selten dämlich, ich lege diesen Menschen immer eine generelle Umstellung ihrer Ernährung nahe, wenn sie sich doch so unwohl in ihrem Körper fühlen. Stark, wie du damit umgehst. Wir kommen schon irgendwie durch den Sommer nicht wahr? ;)

    Pass auf dich auf <3

    AntwortenLöschen
  3. Hallo Lilly :)
    Wie geht es dir? Mir geht es relativ gut, ich finde den Frühling immer als etwas positives, weil mir der Deckel oder Himmel dann nicht mehr ständig auf den Kopf fällt. Probleme mit dem SVV gibt es da bei mir auch nur, wenn da was relativ frisches ist, ansonsten akzeptiere ich mich da einfach.
    Nur ist es blöd, dass ich immer auf die Arme von allen T-Shirt-Trägern starre, um mögliche Verletzungen zu sehen. Das triggert mich. Aber das ist auch eigentlich recht sinnlos. Naja.
    Ich bin immer genervt, wenn Menschen von Diät reden, weil was denken sie, was das bringt? Wenn man 5 kg abnimmt, weil man sich Süßigkeiten verbietet, wird man doch sicher wieder ein paar zunehmen, wenn man wieder Süßigkeiten isst. Und ich mein, wer will schon dauerhaft auf Süßkram verzichten. Das ist sowieso das schönste, dass ich mir Schokolade ohne schlechtes Gewissen essen kann. Und ja, wie du schon Sagst. Die Lebensqualität wächst. Sie wächst mit jedem Monat, an dem ein Tag mehr war, an dem ich mich schön fand. JA SCHÖN!. Denn jeder Mensch ist irgendwie schön, und wenn es nur der Sonnenbrand in einem Gesicht ist. Das LEBEN ist schön, und wenn man das an einer Person sehen kann, dass sie lebt und zufrieden ist, dann ist das tausendmal schöner als eine Person, die zwar einen BMI von 17 hat, aber total verloren aussieht.

    Ich hoffe, dir geht es gut, gönn dir was!
    LG, Neva

    AntwortenLöschen
  4. Dankeschön <3 Du machst einem den Tag echt ein bisschen glitzeriger (ist das ein Wort?)
    Um ehrlich zu sein - ich komme oft zur Zeit nicht dazu zu posten oder jeden Post der anderen zu lesen. Aber ich freue mich richtig, dass ich diesen Post hier gelesen habe, denn - er ist wieder mal richtig gut! Ich mag die Art deiner Posts :)
    Das ganze Essstörungs und Selbstverletzungsding bereitet natürlich auch mir Sorgen im Blick auf wärmere Tage. Ich weiß jedes Jahr nicht wie ich damit umgehen soll, weil ich schon sehr schlechte Reaktionen bekommen habe und ja...
    Und mir stellt sich die Frage: Kann ein Lehrer einem Schüler wirklich verbieten kurze Sachen zu trage weil er Narben oder Schnitte hat?
    Das ist mir tatsächlich schon mehrmals passiert und - ich finde die zusätzliche Bestrafung der man dadurch ausgesetzt wird ziemlich - unwürdig.
    Was denkst du dazu?

    Alles alles Liebe <3
    Sirène

    AntwortenLöschen
  5. Die Vorstellung, dass Knurren des Magens könnte das Quengeln eines Kindes sein gefällt mir sehr gut. Das merke ich mir auf jeden Fall.
    Ich habe mit dem Sommer auch meine Probleme - es kommt mir vor, als wäre wirklich JEDER am Abnehmen.
    Essgestörte in meinem Umfeld habe ich ein paar, sie alle blicken dem Sommer auch nicht mit Freude entgegen.
    Ich kann dem Sommer auch nur wenig Gutes abgewinnen - die üblichen Fragen; kann ich dieses T-Shirt trotz Narben anziehen - kann ich diese Hose tragen oder bin ich zu dick - außerdem hasse ich die Hitze/Wärme, kann nachts nie schlafen und habe dank der Hitze und zu wenig Flüssigkeitsaufnahme öfters Kreislaufprobleme.

    Ich wünschte, die Gesellschaft hätte nicht so ein unglaublich idiotisches Schönheitsideal.

    AntwortenLöschen
  6. Liebe Lilly,
    die warmen Tage mag ich aus vielerlei Gründen nicht: die Hitze vertrage ich schlecht, gegen Pollen bin ich allergisch und dann ist natürlich noch die Sache mit den Narben und den enganliegenden Klamotten, die jede Unsicherheit, die ich je bezüglich meines Körpers hatte, nochmal extra betont. Es ärgert mich selbst, dass mir mein Körper so unangenehm ist, denn rein verstandesmäßig stimme ich vollkommen mit dir überein! Ich versuche mich mit body positiver, feministischer Lektüre (Blogs us. abzulenken), dabei erheitert mich immer wieder diese Anti-Werbung, vielleicht kennst du sie noch nicht:
    "How to get the perfect beach body in three steps: 1. Have a body. 2. Go to the beach. 3. Enjoy!"
    Alles Liebe,
    Anna.

    AntwortenLöschen

Wenn du auf meinem Blog kommentierst, werden die von dir eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu findest du in meiner Datenschutzerklärung (https://www.elfentrauma.de/p/datenschutzerklarung.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy).