Sonntag, 13. September 2015

Manchmal bin ich überheblich, arrogant & scheiße!

Das eigene Verhalten analysieren? Macht ihr das manchmal? Also, so ganz sachlich?

Mir sind bisher zwei Extreme begegnet: Diejenigen, die vollständig von sich überzeugt sind, niemals an sich zweifeln und sich mit ihrem Überschuss an Selbstbewusstsein nicht immer Freunde machen. Und diejenigen, die einzig und allein die schlechten Seiten an sich selbst sehen, sich hassen, sich unfähig und blöd und dumm und scheiße finden und nicht damit klarkommen, von anderen gemocht zu werden.

Ja, letzteres passt eher zu mir. Der Meinung seid ihr sicherlich auch, wenn ihr mich schon etwas länger kennt. Inzwischen habe ich allerdings eine wesentlich positivere Einstellung zu mir selbst, und genau das führt manchmal zu Problemen. Klar, in Zeiten, in denen mein Selbsthass schier unendlich schien, rieten mir die Leute, nicht so hart zu mir zu sein, mich selbst zu lieben und mir meine Fähigkeiten - nicht immer nur die Fehler - einzugestehen. Und jetzt habe ich manchmal das Gefühl, dass ich mich zu sehr feiere. Das macht sich natürlich vor allem in Studium und Arbeit bemerkbar (was anderes mache ich ja auch nicht mehr). Ich weiß recht gut einzuschätzen, was ich nicht kann: Telefonieren, Kundenaquise, Sachen verkaufen, zeichnen, basteln, kellnern, auswendig lernen, dauergrinsen, Kaffee kochen... - die Liste ist lang. Aber alles was mit Texten zu tun hat, kann ich ganz gut. Ich bin sehr sicher in Grammatik und Rechtschreibung, weshalb ich bei uns in der Redaktion viele Artikel gegenlese. Ich begreife schnell, wenn jemand mir etwas erklärt, habe eine schnelle Auffassungsgabe - und da fängt mein Problem auch schon an. Ich mache das nicht mit Absicht, aber manchmal mache ich mich über andere lustig - oft nur in Gedanken, aber ich schätze, das überträgt sich nach außen. Man sollte meinen, dass angehende Redakteure auch schreiben können, nur habe ich das Gefühl, dass ein riesiges Kommamonster sein Unwesen treibt und alle Kommas auffrisst. Nicht selten trifft mein Kopf die Tischplatte, wenn ich die Texte einer bestimmten Kollegin lese. Und hin und wieder lasse ich mich zu Sätzen á la "Wie kann man das denn nicht wissen?!" verleiten.

Eine andere Kollegin schreibt auch sehr gute Texte, mit Sicherheit viel, viel bessere als ich, einfach alles, was sie tut, macht sie verdammt gut... Jedenfalls greift sie sich bestimmt auch immer mal wieder an den Kopf, aber sie geht damit irgendwie subtiler um. Man hat nicht das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen, wenn sie einen verbessert. Wenn ihr eine lustige Konstruktion begegnet, lacht sie auch eher mit als über den Betreffenden. Ich spüre, dass sie den anderen viel sympathischer ist als ich. Gut, sie ist eine dieser Personen, die jeder einfach gern haben muss. Aber trotzdem ist mein Verhalten im Vergleich dazu miserabel. Nachdem mir das einmal aufgefallen ist, habe ich verstärkt versucht, darauf zu achten. Und je mehr ich mich selbst beobachte, desto mehr hasse ich mich für diese Anwandlungen. Was für eine besserwisserische Klugscheißerin ich doch sein kann! Dabei wurde ich in der Vergangenheit selbst oft genug von oben herab behandelt. So jemand will ich nicht sein! Überheblich sein, in Gedanken spotten, sich über die anderen stellen - manchmal werfe ich meinem Spiegelbild einen erschrockenen Blick zu und denke: "Ich bin wie meine Mutter!" Niemand will wie seine Mutter sein und vor allem nicht ich! Aber natürlich hat mich das Verhalten meiner Eltern geprägt. Das lässt sich nicht abstreiten. Und es zeigt, auf wie verschiedenen Ebenen sie mein Leben noch immer beeinflussen. Auf der einen Seite habe ich als Kind darunter gelitten, dass meine Mutter mich denunziert, ausgelacht, für unfähig befunden und klein gemacht hat. Andererseits ist sie meine Mutter und ich habe von ihr gelernt, mich so zu verhalten wie sie. Das ist also ein ganz großer Konflikt. Meine Eltern haben mir das 16 Jahre lang vorgelebt - alle beide - und das aus meinem Kopf raus zu bekommen ist scheinbar nicht so einfach. Aber das ist keine Entschuldigung und nein, so will ich nicht sein!

Also werde ich mich wohl weiter beobachten und versuchen, eine Balance zu finden. Vielleicht muss ich mich auch erst noch daran gewöhnen, mich so zu akzeptieren, wie ich bin, ohne dabei über das Ziel hinaus zu schießen. Wenn es das ist, was man unter nicht vorhandener Sozialkompetenz versteht, dann hoffe ich, dass sich das ändern lässt. Auch das von den Anderen akzeptiert werden ist manchmal noch gewöhnungsbedürftig, weil ich bisher meist das Gegenteil kannte. Man denkt sich dann: Wow, die Anderen nehmen mich ernst und erkennen auch noch meine Fähigkeiten an?! Ich kann gar nicht so scheiße sein! Aber vielleicht steigt einem das schnell zu Kopf. Es erscheint so riesig, dabei ist es für den Großteil der Anderen "normal". Und wenn sie dann merken, dass man sich davon beflügelt fühlt, schlägt die Sympathie ganz schnell um. Also ist die Aufgabe wohl einmal mehr, einen Mittelweg zu finden. Nicht schüchtern und ängstlich und voller Selbstzweifel zu sein. Aber auch nicht überheblich, arrogant und scheiße.

Reflektieren ist manchmal erschreckend, wenn man plötzlich merkt, dass man, wäre man jemand anderes, sich überhaupt nicht leiden könnte. Aber irgendwie hat jeder seine guten und schlechten Seiten, und wenn man die schlechten bemerkt, ist das vielleicht gar kein so schlechtes Zeichen. Immer noch besser, als sich dabei wohlzufühlen, zu sich und den Anderen scheiße zu sein.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Wie geht ihr damit um?


Kommentare:

  1. Sein eigenes verhalten analysieren.
    Ja, das kenne ich nur zu gut.
    Ich denke aber in deinem Fall machst du dir zu viele Sorgen.
    Überheblichkeit mag nicht sympathisch auf andere wirken aber die anderen wissen auch garnicht wie sehr du für diese "Überheblichkeit" kämpfen musstest.
    Wobei ich das nichtmal direkt als Überheblichkeit abstempeln würde.
    Über andere, die etwas nicht so gut können wie du zu spotten ist wirklich nicht nett ABER du machst das ja nicht extra und ich glaube, jeder tut es mal.
    Solange du nicht anfängst zu mobben ist es doch voll ok.
    Du hast dich verändert und bist stolz darauf und das ist doch gut.
    Du wirst nicht wie deine Mutter!
    Da bin ich mir sicher.
    Du bist ein guter Mensch der sich endlich über seine stärken bewusst geworden ist und das bewundere ich an dir!

    Ich umarme dich <3

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  2. Ich lese hier schon ein Weilchen still mit. Da ich keinen Blog habe und auf Deinen auch nur zufällig gestoßen bin, kennen wir uns nicht und ich habe lieber nicht nach Deinem Passwort gefragt.
    Aber hier fühle ich mich mal fähig, einen Kommentar zu hinterlassen. Ich hatte das Thema nämlich vor nicht allzu langer Zeit selbst mal im realen Leben besprochen.
    Ein wichtiger Punkt, warum sich Menschen über andere lustig machen (wenn auch nur in Gedanken), ist die eigene Unsicherheit. Wenn man an sich selbst zumindest ein paar Stärken anerkennen kann, aber insgesamt noch eher wenig von sich hält, dann bietet sich der Vergleich nach unten einfach an. Das ist nicht "scheiße", sondern irgendwie verständlich und ein Mechanismus, um sein eigenes Selbstbild zu stabilisieren. In unserer Gesellschaft wird sich nunmal andauernd verglichen. Und gerade wenn man von sich selbst denkt, dass man vieles nicht kann, dann vergleicht man das, was man kann, mit denen, die schlechter darin sind. So nach dem Motto (jetzt gar nicht auf Dich bezogen): ich finde mich zwar hässlich, aber immerhin bin ich klüger als die hübschen Mädels!
    Der Trick ist glaube ich nicht, sich die negativen Gedanken über andere Menschen mühsam "abzuerziehen", sondern noch mehr in sein eigenes Selbstwertgefühl zu investieren, bis man diesen Vergleich nach unten nicht mehr braucht. Ich finde also, Du bist noch nicht über das Ziel hinausgeschossen, sondern im Gegenteil, gerade bei einem Teilschritt, von dem aus es noch weiter geht.

    Entschuldige, falls Du das hier zu viel Text von einer Fremden findest. Aber ich lese wahnsinnig gern bei Dir und mit ist jetzt einfach so wahnsinnig viel eingefallen dazu.

    Liebe Grüße

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    1. Liebe Leserin,
      vielen Dank für Deine Worte. So habe ich das noch gar nicht gesehen. Eine interessante Perspektive. Ja, Unsicherheit ist sicher eines meiner Themen. Es gibt Tage, an denen ich morgens rausgehe und das Gefühl habe, von allen angestarrt zu werden, und mich die ganze Zeit frage, ob ich irgendwie komisch aussehe oder wirke und mich unwohl fühle. Und dann gibt es auch Tage, an denen bin ich total selbstbewusst und fühle mich toll und vielleicht übertreibe ich es dann manchmal ein bisschen... Gleichzeitig mache ich mir darüber - wie im Post ja zu lesen - unendlich viele Gedanken. Ich werde mal versuchen, mir Deinen Rat zu Herzen zu nehmen. :)

      Und nein, das ist nicht zu viel Text, im Gegenteil, Du kannst mir hier gern auch einen Roman hinterlassen. ;) Schreib mir ruhig auch eine E-Mail, wenn Du das Passwort möchtest. Mehr als nein sagen kann ich nicht.

      Alles Liebe,

      Lucia

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  3. Oooh, das kenne ich auch.
    Den perfekten Mittelweg habe ich dazu auch noch nicht gefunden. Sag' bescheid wenn du es rausfindest. ;)
    Ich kann zwar nicht vieles sonderlich gut, aber manchmal überkommt es mich ebenfalls das was ich kann auch zu präsentieren.
    Normalerweise bin ich auch nicht sonderlich überzeugt von mir, aber diesen Auftrieb den es einen gibt zu wissen man ist mal nicht nur Mittelmaß....
    Bei meinem letzten Job hatte ich damit richtig zu kämpfen, also einfach weil Welten zwischen dem Können der einzelnen Personen lag. Es war schwer nicht wirklich die Hände über dem Kopf zusammen zu schlagen, da nich nur die Kompetenzen sondern auch die Motivation stark variierten.

    Sonderlich beliebt machte mich das nicht, aber als ich merkte dass ich ständig für andere mitdenken /-arbeiten musste überdachte ich das. Ich versuchte verständnisvoll er zu werden und hilfsbereiter zu sein. Bei einzelnen Personen hat das sehr geholfen und wir kamen besser zurecht und ich konnte sie unterstützen ihre Fähigkeiten zu verbessern, aufmerksamer und positiver ihren Job zu machen. Also, mehr Teamwork usw.

    Dann gab es aber auch eine Personen da klappte das nicht. Ich stieß auf komplette Ablehnung und Widerwillen überhaupt zu arbeiten. Die Situation eskalierte, (wie gesagt ich wollte verständnisvoller sein, das wurde aber nicht angenommen) er wurde sehr laut und drohte mir, wollte nicht akzeptieren dass, auch wenn ich es nicht raushängen ließ, in der Hierarchie über ihm stand und flippte komplett aus, beschwerte sich bei unserem gemeinsamen Chef, durfte aber weiter in dem Betrieb bleiben, ohne seinen Job zu machen und sich zu integrieren.

    Damit möchte ich nur sagen dass es toll ist, wenn man seine Fehler bemerkt und daran feilt. Das kann das Arbeitsklima um vieles verbessern, aber es gibt auch Leute da kannst du dich auf den Kopf stellen und sie werden dich eventuell nie wirklich mögen.
    Für mich war diese Erkenntnis schwer, aber man muss es wohl akzeptieren. Ich bin inzwischen übrigens seit einem halbem Jahr aus dem Job raus und habe letztens Erfahren, dass der Mann fristlos gekündigt wurde und Hausverbot hat.
    Eine kleine Genugtuung, am liebsten wäre ich zu meinem Exchef gegangen und hätte gesagt:''Siehst du, ich habe es doch x mal gesagt. Der Typ macht nur ärger, aber du wollest mir ja nicht zuhören und hast den Dingen ihren Lauf gelassen''

    Aber nein, genau dieses Verhalten möchte ich nicht mehr an den Tag legen und somit freue ich mich innerlich selbst, aber natürlich nur ein klein wenig. ;)

    Boah, so viel Text, aber ich hoffe es war trotzdem verständlich. Falls dir noch etwas einfällt, wie man am Besten zwischen 'gerade richtig' und zu viel/wenig Selbstsicherheit unterscheidet, immer her damit. :)

    Hab eine schöne, neue Woche!
    KiBa

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  4. Ich kenne das. Mir fällt mittlerweile auch auf, dass ich ab und an andere ein bisschen 'bloßstelle' oder vor anderen necke.. von mir aus garnicht persönlich und böse gemeint, aber man weiß ja nie wie der andere das findet :/ Auch bin ich sehr ehrlich und kann nicht einfach sagen 'Das ist toll', wenn ich es eigentlich total blöd finde. Das sage ich dann leider meist... aber ich muss wirklich lernen es vielleicht lieber runter zu schlucken, nett zu lächeln und nicht IMMER meine Meinung zu sagen. Frage mich dann auch oft wie mich andere eigentlich sehen oder finden. Leider ist ja nicht jeder so ehrlich und sagt es einem. Aber - Einsicht ist der erste Weg zur Besserung! Besser man versucht sich selbst zu reflektieren, anstatt wie ein Trampel nichtsahnend über alles hinweg zu gehen und es nicht zu merken.

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    1. Liebe Carina,
      prinzipiell ist Ehrlichkeit doch etwas sehr schönes. Aber ich verstehe, was Du meinst, mir fällt sie auch ziemlich oft auf die Füße - vor allem, weil sie immer in den ungünstigsten Momenten aus mir herausbricht. Aber hey, immer alles runter schlucken und nett lächeln ist auch nicht der ideale Weg. Da wären wir wieder bei dem guten langweiligen Mittelmaß. :D Manchmal würde ich Leute gerne einfach fragen, wie sie mich sehen und was sie von mir halten. Aber Ehrlichkeit ist bei so einer Frage ja nicht zu erwarten. Und wenn doch, dann fühlt man sich nachher ziemlich schlecht, weil so eine Frage gern als Aufforderung bzw. Erlaubnis dafür gesehen wird, mal alles an negativen Sachen rauszuhauen, die man sonst immer schön für sich behält. Ich hätte gerne negative UND positive Seiten, okay...
      Ja. Wenn man sich selber sieht und eingesteht, ist das etwas Positives, egal ob es dabei um Fähigkeiten oder Fehler geht. Am Ende sind wir ja alle Menschen.
      Alles Liebe,

      Lucia

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  5. Meine liebe Lillyfee <3
    Hm also wenn wir uns im Regen begegnen, dann gehen wir bitte mit Schirm weiter.
    Ich hoffe doch sehr, dass ich einmal einen Grund sehe, zu sein. Und du auch. Danke.
    Haha ich mag deine Poesielaune xD Ich umarme virtuell zurück :)


    Ich denke nicht, dass du jemals zu einem Menschen werden könntest, der sich über andere stellt. Ich denke ... dass du manchmal zu selbstkritisch bist. Ich denke aber auch, dass du schon ganz oft sehr viel Stärke zeigst.
    Es ist okay, sich selbst für gut zu halten. Dass du dabei nicht abheben möchtest, spricht letztlich auch für dich.
    Alle Menschen haben positive und schlechte Eigenschaften. Die Frage ist nur ... in welcher Gewichtung?
    Du bist du. Du bist meine Glitzerfee. Und eine Glitzerfee darf funkeln.

    Alles Liebe dir, mein Lillyfeechen <3
    Deine Lovelyfee

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  6. Huch, da war noch ein Kommentar. Und gerade, als ich dir schreiben will, schreibst du mir noch mal :D So ein Zufall ^^

    Ja. Mir geht es gerade besser ... irgendwie. Wird ja auch mal Zeit.
    Ich denke auch immer an dich <3

    Hehe bist du süß ... du hast mich schon gesichtet? ^^
    Ooooh du hast mir extra Zeit abgezwackt? :o

    Das klingt wirklich schön. Ich war schon als kleines Kind von Dunkelheit, Schwarz und dem "Bösen" immer mehr fasziniert als von ... Prinzessinnen, dem Guten und Licht ... Wie praktisch, das mit dem Schirm ;) Joah. Meine Eltern haben eben nicht verhütet, das ist schon mal ein Grund :P Sorry, ich bin bissel komisch drauf glaube ich ... tut mir leid.

    Was genau kritisieren sie denn? Ich sehe nämlich nichts zu kritisieren.
    Haha wer weiß. Ich erschlage immer Mücken und sehe ihnen beim sterben zu ...
    Ja, du bringst es auf den Punkt: Mütter -.- Du wirst nicht wie sie. Wenn doch schmeiße ich einen Ziegelstein nach dir (meine sadistischen Züge ausleben xD). Du dann auch nach mir wenn ich wie meine werde?

    Noch mehr virtuelle Umarmungen <3
    Deine Lovelyfee (mit viel dunkel Gefunkel)

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  7. erst ein mal vielen lieben dank für deine beiden kommentare. wenn ich die passenden worte finden würde, würde ich schon früher antworten.
    aber ich versuche es auch einfach mal ohne passenden worte :)

    ich glaube irgendwie der pizza und dem spiegel. bei anderen menschen der pizza, bei mir selbst dem spiegel. eigentlich ziemlich traurig.
    menschenscherben. ich mag das wort eigentlich. aber ich mag auch horrorfilme ;)
    danke, für die letzten worte. du schaffst es irgendwie oft, ja fast immer einem mut zuzusprechen. oder zumindest ein kleines lächeln auf die lippen zuzaubern.

    ein pink leuchtender kopf klingt auch nicht schlecht ;)
    bald wird mein kopf vielleicht auch in einem lilastichigem pink und dunklem grün erstrahlen.

    alles liebe dir!

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  8. Hey lilly! Danke für deinen super lieben Kommentar, ich freu mich immer so über deine lieben Worte, wirklich, das ist so schön. :)
    Ich werd mich ganz bestimmt melden, nur leider genauso wenig Zeit wie in den letzten Wochen haben, um auch mal auf anderen Blogs vorbei zu schauen. :/
    Ich wünsch dir aber auch alles, alles gute, nixht weil ich jetzt gehe (den von Blogger gehe ich ja doch nixht weiter weg :D), sondern weil ich dir generell nur das beste wünsche. :)
    Fühl dich feste umarmt <3
    Achso, ups, ich bin die luisa!! :D

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