Montag, 3. August 2015

Darf ich mich selber lieben?!

"Ich liebe meinen Körper" zu sagen, scheint in der Gesellschaft fast ein Verbrechen zu sein. Wer diesen Satz einmal ausspricht, kann mit zahlreichen Vorwürfen rechnen. Liebst Du Deinen Körper, bist Du egoistisch, arrogant, selbstverliebt, eitel, überheblich, narzisstisch, aufmerksamkeitssüchtig und noch viel mehr. Du ziehst den Neid der anderen auf Dich - und das ganz bewusst. Das sagen sie zumindest. Sie sind erst zufrieden, wenn Du auf die Frage, was Du an Dir schön findest, unsicher mit Deinen Haaren spielst und "Ach, ich weiß nicht, da gibt es eigentlich gar nichts" sagst.

Aber es besteht ein Unterschied zwischen sich für gut befinden und sich für etwas besseres halten. Als Beispiel möchte ich meine Mutter nennen. Sie definiert ihren Selbstwert darüber, andere zu denunzieren. Alle anderen sind schlechter als sie und sie ist die einzige, die alles richtig macht. Vor allem in meinen musikalischen Aktivitäten schlug sich das nieder. Ihr geheimer Traum war es, erfolgreich Musik zu machen. Wenn ich in ihrem Beisein Geige übte, fing sie manchmal plötzlich an zu schreien, dass ich alles alles falsch machte und es nie, niemals zu etwas bringen würde, obwohl es doch das einfachste von der Welt wäre, was sie von mir verlangte. In Zeiten, in denen ich viele Stunden an meinem elektrischen Klavier saß, ließ sie meinen Vater das Kabel zerschneiden. Als ich eine kleine Rolle in einem Musical bekam, durfte ich sie nicht annehmen, obwohl ich zuvor in einem anderen mitgesungen hatte. Von der Internatsschule, auf die sie mich gegen meinen Willen geschickt hatte, wollte sie mich unbedingt wieder herunternehmen, als es mir dort doch gefiel. Einerseits wollte sie in mir ihre Träume verwirklichen, andererseits konnte sie es nicht ertragen, wenn ich auch nur die kleinste Anerkennung von außen erhielt. Sie konnte nicht zulassen, dass ich etwas erreichte, das ihr verwehrt geblieben war. Dann wäre sie nicht mehr die Bessere gewesen und hätte sich selbst nicht akzeptieren können. Sie brachte mich so weit, dass ich in Tränen ausbrach, wenn ich eine 1,0 bekam, weil ich meine Leistung so unfassbar schlecht fand, dass ich diese Note niemals verdient haben konnte...

Möglicherweise in deutlich weniger krassem Ausmaß handeln viele Menschen ähnlich. Sie machen andere Menschen fertig, um sich besser zu fühlen. Vielleicht tut das jeder von uns das ein oder andere Mal im Laufe seines Lebens. Aber was ist mit den Menschen, die da denunziert werden? Die nehmen sich das in den meisten Fällen viel zu sehr zu Herzen. Sie glauben, dass sie schlecht/dumm/hässlich sind, und trauen sich nicht mehr, sich selbst/ihren Intellekt/ihren Körper zu lieben. Wenn sie dies tun, fürchten sie, egoistisch, arrogant, selbstverliebt, eitel, überheblich, narzisstisch, aufmerksamkeitssüchtig und vieles mehr zu sein. Das Schlimme ist, dass ihnen, wenn sie sich dann doch trauen, genau diese allseits gefürchteten Eigenschaften vorgeworfen werden. Es ist ein Teufelskreis. Dabei ist es ein Unterschied, ob Du Dich selbst für gut befindest und die anderen ihr Leben leben lässt, oder ob Du Dich für etwas Besseres hältst und die anderen das auch zu spüren bekommen. Hier wiederhole ich mich bewusst, weil ich glaube, dass es wichtig ist.

Die Grenze zwischen Selbstakzeptanz und Überheblichkeit ist eine dünne Linie, die dennoch einen harten Schnitt bedeutet. Aber warum eigentlich? Liegt es an den Vokabeln? Ist das Wort Selbstakzeptanz nur ein Zugeständnis? Ist es nur: Ich toleriere mich/meinen Intellekt/meinen Körper. Es ist okay, dass ich da bin, aber mehr auch nicht. ?! - Es ist nicht okay, dass Du da bist. Es ist schön, dass es Dich gibt!

Manchmal verstehe ich diese Welt nicht. Auf der einen Seite heißt es: "Man kann niemanden lieben, der sich selbst nicht liebt". Auf der anderen Seite springen mir täglich Werbungen für Diätprodukte und kurvenkaschierende Kleidung, Schlagzeilen á la "Wie sieht die denn aus?!" und Ratgeber, die einen schöner, klüger, stärker, sexyer und attraktiver für die Männer machen, entgegen. Aber wir müssen nicht erst irgendwie werden, um uns selbst zu lieben. Wir müssen uns so akzeptieren wie wir schon sind. Uns selbst und die anderen. Aber das ist gar nicht so leicht, wenn unsere Umwelt uns ständig das Gefühl gibt, wir wären nicht gut genug. Leider können wir daran fast nichts ändern. Außer uns davon frei zu machen, was die anderen denken. Und darauf zu vertrauen, dass wir so schlecht und dumm und hässlich gar nicht sind. Denn sonst hätten wir es doch nicht bis hierher geschafft. Und ein paar kleine Nuancen der furchtbar gefürchteten Adjektive stehen uns vielleicht sogar ganz gut. Wisst ihr, manchmal schaue ich mein Spiegelbild im Vorbeigehen gern in den Schaufenstern an. Ich veröffentliche gerne meine Texte im Internet. Und hin und wieder erhebe ich mich über die Stimmen, die mir einreden wollen, ich würde es zu nichts bringen, mit meiner Art und meinen Hemmungen und meinen Problemen. Das stimmt so nämlich nicht.

Was mögt Ihr an Euch?

Hier noch ein kleiner schöner Artikel zum Thema: http://www.beingcarried.com/blog/2014/ist-es-egoistisch-sich-selbst-zu-lieben

 

Kommentare:

  1. Mal wieder sehr treffend geschrieben. Schade, was Menschen einander antun ohne darüber nachzudenken. :/
    Es tut mir leid, dass du wegen deiner Mutter so etwas besonders arg zu spüren bekommen hast. Alles Liebe, KiBa

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  2. Ich klicke hin und wieder Deinen Blog an, weil ich hier oft richtig gute Texte finde. Aber heute bin ich enttäuscht. Die überzogene Art und Weise, in der Du über Deine Eltern schreibst, zeigt vor allem - zumindest einem psychologisch geschulten Menschen - dass Du sie benutzt, um Deine eigenen Probleme auf ihrem Rücken auszutragen. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Auch wenn in allem ein Körnchen Wahrheit steckt oder auch mehrere - so extrem sind Menschen allenfalls in der Phantasie anderer. Ich vermute, es fällt Dir schwer, echte Freunde außerhalb des Forums zu finden. Tut mir leid, aber diese Art von Nestbeschmutzung fällt vor allem auf Dich selbst zurück. Ich bin kein "Hater", finde es allerdings auch traurig, was Menschen einander antun. Glaubst Du, dass Deine Eltern so über Dich schreiben würden?

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    1. Also gibt es auf der ganzen Welt keine Eltern, die ihre Kinder misshanden bzw schlecht behandeln? Alle Kinder wachsen in rosa Hüpfburgen auf?
      Ernsthaft, ich wünsche niemandem, der schreckliche Eltern hat, dass er dir und deinem psychologisch geschulten Auge unterkommt.
      Da hat man dann gleich das nächste Trauma, von solchen Leuten wie dir...

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  3. Liebe anonyme Person,
    selten traue ich mich, so offene und klare Worte zu verwenden, wenn ich über meine Eltern schreibe - aus genau der Angst heraus, solche Kommentare wie Deinen zu lesen. Damit will ich nicht Deine Meinungsäußerung angreifen, im Gegenteil, mir fällt es nur leider immer noch oft schwer, damit umzugehen.
    Meine Meinung ist diese: Wenn Du glaubst, dass meine Schilderungen überzogen sind, was ist dann mit den Geschichten vieler anderer Menschen, die mir extrem vorkommen, weil ihr Ausmaß das meiner Erfahrungen bei weitem übertrifft? Setzt Du damit nicht eine breite Masse von Erfahrungen herab? Denn mein geschildertes Beispiel ist ja doch verhältnismäßig milde.
    Zudem finde ich Deine Sichtweise sehr einseitig - leider spüre ich das oft. Du kennst meine Eltern nicht und auch von mir nur einen kleinen Teil, deshalb kannst Du Dir nur ein recht einseitiges Urteil bilden, das verstehe ich schon. Aber was ist denn mit meinen Eltern, die ihre Probleme jahrelang auf meinem Rücken austrugen? Diesen Aspekt bzw die Möglichkeit, dass dieser Aspekt vorhanden ist, berücksichtigst Du gar nicht. Genau diese Art von Vorverurteilung mag ich nicht. Ein psychologisch geschulter Mensch sollte wissen, dass er sich aus der Ferne kein reaistisches Urteil bilden kann. Ich möchte mich nicht rechtfertigen oder auf Details eingehen. Aber ich will doch sehr deutlich darauf hinweisen, dass ich Deine Meinung nicht teile. "so extrem sind Menschen allenfalls in der Phantasie anderer" - wenn das so wäre, dann wäre die Welt ein wunderbarer Ort...
    Deine abschließende Frage kann ich mit "Ja" beantworten. Das glaube ich nicht nur, das weiß ich sogar. Was ich hier schreibe, ist absolut anonym. Niemand weiß, wer genau meine Eltern sind, niemand kennt sie persönlich - ein Schutzraum in erster Linie für mich. Aber auch für sie. Umgekehrt verhalten sie sich: Alle Personen in meinem Umfeld, die (in erster Linie) mit meinen Eltern zu tun haben, wissen, was diese über mich sagen, halten mich für unzurechnungsfähig und geisteskrank, oder aber für abgebrüht und böse.
    Um auf den Punkt zu kommen: Eine Medaille hat immer zwei Seiten. Niemand ist nur so oder so. Weder meine Eltern noch ich oder du oder sonst irgendwer. Das wollte ich auch mit meinem Post sagen. Du kannst Dich selbst lieben, ohne dabei selbstverliebt und arrogant zu sein. Und Du kannst überheblich und egozentrisch sein, ohne Dich selbst zu akzeptieren.
    Liebe Grüße,
    Lucia

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    1. Hallo Lucia und Ihr Anderen,
      in Eure Diskussion möchte ich mich nicht einmischen, aber ich habe gerade ein Zitat gefunden, das mir passend erscheint. Siri Hustvedt schreibt:
      "Wir empfinden sie, sagte ich zu Harry, die Menschen, die wir lieben und hassen. Wir projizieren unsere Gefühle auf andere,aber es gibt immer eine Dynamik, die diese Erfindungen erzeugt. Phantasien werden zwischen Menschen erzeugt, und die Vorstellungen von diesen Menschen leben in uns. ... Selbstbeobachtung führt zu Konfabulation.`Konfabulation ist die Verfälschung von episodischer Erinnerung bei klarem Bewußtsein, oft in Verbindung mit Amnesie ... erzählt als wirkliche Ereignisse.' ... Manche ... füllen Gedächtnislücken mit Geschichten und Erlärungen auf, die unbewusst fabriziert sind."

      Vielleicht solte man mehr mit einander als über einander reden?

      Liebe Grüße,
      Lebenundlebenlassen

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    2. Liebe anonyme Person,
      auch das kann ich so nicht stehen lassen.
      Dein Zitat lässt sich wohl unterschiedlich interpretieren. Mir ist bewusst, dass ein solcher Vorgang möglich ist - allerdings bezieht sich dieser unmöglich auf ganze Lebensabschnitte. Er eignet sich also nicht dazu, Menschen ihre Erfahrungen und Erlebnisse abzusprechen.
      Hinter jedem Zitat steckt ja auch nur ein Mensch mit einer subjektiven Sichtweise, mit Stärken und Schwächen...
      Zitate, psychologisch ausgebildete Personen, wissenschaftliche Studien - das ist das eine. Das andere, was sich in seriösen Abhandlungen leicht zum Gegenstand degradieren lässt, sind Menschen mit Gefühlen. Ich bin ein Mensch mit Gefühlen - auch wenn Du nur eine Website aufschlägst, um mit mir zu kommunizieren.

      Ich unterstelle Dir doch auch nicht, dass Du mit Deinem Zitat möglicherweise nach einer Rechtfertigung für eigenes Fehlverhalten suchst. Also unterstelle Du mir nicht das Lügen, wo Du mich doch gar nicht kennst. Das zeigt doch nur, wie sehr Du pauschalisierst und "uns" alle über einen Kamm scherst. Du hast vielleicht zehn, zwanzig Posts von mir gelesen. Und ohne einmal zu hinterfragen, wirfst Du mir in gehässigem Tonfall Dinge an den Kopf und profilierst Dich noch mit Deiner psychologischen Ausbildung. Damit widersprichst Du Deiner eigenen Aussage im letzten Satz.

      Liebe anonyme Person, bitte triff Dich mit Menschen, sprich mit ihnen und verstehe sie, bevor Du sie verurteilst. Du wirst sehen, wie unterschiedlich sie alle sind und wie wenig Sinn es macht, sie alle in eine viel zu enge Schublade zu stopfen.
      Deine Aussagen machen mich wütend und diese Wut ist mein Gefühl, sie ist echt und sie ist berechtigt. Es gibt Menschen da draußen, die Zeilen wie Deine lesen und anfangen, an ihrer Wahrheit zu zweifeln. "so extrem sind Menschen allenfalls in der Phantasie anderer" - Wer traut sich nach diesem Satz noch, von seinen Erlebnissen zu erzählen? Wie - es gibt gar keine Menschen, die es drauf hätten, mich zu misshandeln?? Achso, hm, also ist das alles nur in meiner Fantasie geschehen? Bin ich denn verrückt?! Fragen, die nicht nur ich mir in der Vergangenheit gestellt habe. Mit diesem Satz treibst Du die Tabuisierung von Gewalt in Familien und anderswo voran. Das ist traurig. Genauso wie der Umstand, dass immer nur von denen, die schlecht behandelt werden, erwartet wird, kompromissbereit zu sein - nicht aber von denen, die andere schlecht behandeln. Vielleicht sollte ich mich bei meinen Eltern dafür entschuldigen, dass ich so ein schreckliches Kind gewesen bin. Man könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

      Ich hoffe, Du versuchst wenigstens, mich zu verstehen.
      Liebe Grüße,
      Lucia

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  4. Liebe Lilly,
    oder möchtest du nun lieber Lucia genannt werden?
    Meine Mama hat mir mal, als ich mich in einer extrem schlechten Phase gesagt: Erst wenn du dich selbst magst, können dich andere mögen. Solange du doch selbst so heruntersetzt, wird es für Aussenstehende wahnsinnig anstrengend, etwas Gutes in dir zu sehen bzw. dich zu mögen.
    Damals hat es meine Meinung über mich, verabscheuenswürdig zu sein, bestätigt. Heute denke ich, irgendwie hat sie schon recht gehabt...
    Alles Liebe,
    Emilia

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  5. Hey Lilly
    (darf ich dich so nennen, oder ist die das Lucia "wichtig"?).
    Danke für deinen Kommentar. Geht es dir inzwischen wieder besser, was das Selbstwertgefühl anbelangt? Ja, dieser Gedanke kommt soo schnell. Insgesamt hast du Recht, und man denkt 10 mal schneller schlecht über sich selber, anstatt sich mal anzulächeln, zuzugeben, dass man etwas gut gemacht hat. Das ist schwieriger. Es ist ja schon schwierig genug, zu akzeptieren, wenn jemand sagt: "hey, das war super!". Man sucht immer direkt nach dem Kratzer im Fenster.
    Vielleicht sollten wir versuchen, öfters über positive Dinge nachzudenken, uns mit schönen Dingen umgeben, und uns dann und wann selber loben. Aber naja. Dann ist man ja arrogant. Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht ist man dann einfach richtig. Und es fühlt sich gut an, sich für einen Moment zu mögen.
    LG und ein schönes Wochenende wünsche ich dir!

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  6. vielen dank für deinen lieben kommentar, ich werde mir die ermutigenden worte zu herzen nehmen und einfach mal machen :) mein ehemaliger chefredakteur meinte auch, ich solls einfach versuchen.
    das thema ist interessant, dazu habe ich letztens auch viel gelesen.
    ich glaube, das ganze problem mit dem sich selbst lieben ist, dass wir immer denken und suggeriert kriegen, die selbstliebe wäre die höchste priorität. "man kann erst andere lieben, wenn man sich selbst liebt." wie du auch zitiert hast usw... das unterstreicht nur wieder, den egozentrischen charakter des menschen. man dreht und dreht sich um sich selbst und warum (oder warum nicht) man sich lieben kann und was gut ist und was schlecht. wie wäre es, sich selbst einfach nicht zu wichtig zu nehmen? der minderwertigkeitkomplex entsteht nämlich auch nur aus vergleichen heraus und aus dem immer wiederkehrenden 'mir wurde das und das angetan, deshalb bin ich jetzt so und so und kann mich nicht lieben' - es ist tatsächlich so, dass wir oft nichts dafür können, wie wir als kinder verletzt wurden und wie das unser selbstwertbewusstsein geprägt hat (an dieser stelle tat es mir sehr weh zu lesen, wie du deine kindheit in diesem bereich empfunden hast. ich schreibe empfunden weil es, wie du schon gesagt hast, eben immer zwei seiten einer medaille gibt aber letztenendes ist das auch nicht wichtig bei deiner schilderung. DU hast es so empfunden, dir hat es wehgetan und was du daraus machst, ob du dich davon 'versklaven' lässt, mit deinen eltern drüber redest, was auch immer... ist deine sache) aber man kann sich auch ein stückweit entscheiden, anstatt sich darum zu drehen, sich unbedingt selber lieben zu müssen, es einfach mal so stehen zu lassen und lieber dem nächsten mit liebe zu dienen.
    abgesehen davon, ist es so, dass wir uns tatsächlich selber lieben. jeder. sonst würden wir gar nicht so viel darüber nachdenken wie es uns geht und wer wir sind usw. so viel, wie über mein eigenes befinden denke ich nie über andere menschen nach.
    weiß nicht, ob mein text im gesamten jetzt so viel sinn ergibt :D was ich eig nur sagen wollte: die balance machts. und eine gesunde selbstreflexion. wenn man sich klarmacht, dass man nicht ist was andere von einem denken oder über einen sagen und dass der wert davon nicht abhängig ist, kann man ganz gelassen sagen: "ich liebe an mir, wie einzigartig mein aussehen gestaltet ist, so wie es bei jedem anderen menschen auch einmalig gestaltet ist" und muss sich gar nicht mehr so viel damit befassen.
    jetzt hab' ich aber ne predigt gehalten haha.
    alles liebe

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