Dienstag, 3. Februar 2015

Steine

Scheinbar lagen bisher noch nicht genug Steine auf meinem Weg. Ich hätte gestern schon viel darüber schreiben können, aber den ersten Schock und die akute Verzweiflung wollte ich nicht gleich mit hundert Menschen teilen. Wenn ein neuer Morgen kommt, sieht die Welt bekanntlich schon wieder anders aus. Ich habe mich also schon ausreichend ausgeweint und meine Zombieaugen unter einer dicken Schicht Schminke heute wieder zur Uni getragen.
Gestern Abend klopfte es an meiner Tür. Meine Mitbewohnerinnen baten mich in die Küche. Zuerst sah es nach einem klärenden Gespräch aus, dessen Auslöser meine mangelnde Beteiligung am WG-Leben zu sein schien. Auf keinen Fall rechnete ich mit diesen Sätzen:
"Wir möchten, dass du ausziehst."
"Eine Freundin von uns wird in dein Zimmer ziehen. Über wg-gesucht hätten wir ja wieder Pech haben können."
"Ni wird ja wieder für einen Monat nach Australien gehen, und wenn ich daran denke, in der Zeit mit dir allein zusammen zu wohnen, wird mir schlecht."
"Es wär cool, wenn du bis Ende März ausziehen könntest, aber natürlich können wir an der gesetzlichen Kündigungsfrist nicht rütteln."
"Einmal am Tag ein paar Worte wechseln, das reicht mir einfach nicht."
"Wir haben uns das mit dir anders vorgestellt."
 Ich saß auf dem weißen Hocker, heftete den Blick an die weißen Küchenschränke, griff nach einer weißen Serviette und konnte die Tränen nicht zurückhalten. In mein Zimmer stürmen konnte ich auch nicht, weil sich auf einmal alles drehte. Die Sekunden zogen sich unendlich lang. Und Ni und Li starrten ungeniert in mein Gesicht.
Als ich die Tür endlich hinter mir schloss, hörte ich sie lachen. Ich biss mir in die Hand, um nicht etwa zu schluchzen. Mir wurde übel. Der Gedanke tat im ganzen Körper weh. Der Gedanke, schon wieder versagt zu haben. Die Erwartungen wieder einmal nicht erfüllt zu haben. Ein störendes, fehlerhaftes, unerträgliches Wesen zu sein. Ein Virus, eine Strafe, eine Behinderung.
Dabei hatte ich mich wenige Stunden zuvor noch akzeptiert, normal und sinnvoll gefühlt. Immer nur an guten Tagen werde ich von schlechten Nachrichten erschlagen. Der Dozent wollte unbedingt Gesang für die Präsentation vor dem Kunden. Bis zum frühen Abend stand ich in der Tonkabine, und es hat mir Spaß gemacht, obwohl es nicht gut war, sondern albern. Ich habe mit zwei Mädchen zusammengearbeitet, die nicht meine besten Freundinnen sind und auch wenn wir Differenzen hatten, haben wir uns gegenseitig mit Respekt behandelt und nicht aufgegeben, bis wir das Ding im Kasten hatten.
Gerade reicht Ni mir die Kündigung herein, pseudofreundlich und zuckersüß lächelnd: "Ich hoffe wirklich für dich, dass du schnell etwas neues findest. Vielleicht gibt es echt was, das zu dir passt." 

Nun heißt es also weiterleben. Kennt ihr das, wenn man am Morgen nach einer schlechten Nachricht aufwacht wie immer und einem dann plötzlich wieder einfällt, was war? So ging es mir heute, als ich in den Spiegel guckte und bei meinem Anblick zusammenzuckte. Mein ganzes Gesicht war rot geschwollen und ich musste es erst mit Eis kühlen, bevor ich mich nach draußen trauen konnte. Dann habe ich die Tränen weggelächelt, die immer wieder in mir aufgestiegen sind, und tausendmal unseren Song gesungen, weil er angeblich gute Laune macht. Ich habe Lipgloss aufgetragen und Nis Zuckerlächeln kopiert. Und mich an meinem zugepflasterten Arm festgehalten. Weil ich doch nicht fallen darf.
"Was meinst du Lilly, wenn ich hier runter springe, bin ich dann tot?"
"Nein. Ich würde ein mindestens 20-stöckiges Hochhaus wählen, um sicher zu sein."
So etwas darf man nur sagen, wenn man ganz sicher weiß, dass keiner der Anwesenden vorhat, sich umzubringen. Ich werde euch also erhalten bleiben. Natürlich werde ich das. Habt ihr je von mir gelesen, dass ich aufgeben will? Werdet ihr auch in Zukunft nicht. Ich weiß zwar noch nicht, wie um alles in der Welt ich in meiner finanziellen Situation eine Wohnung finden, das ganze meinen Eltern erklären und mir selbst mein Versagen verzeihen soll. Aber irgendwie muss es ja weitergehen. Also setze ich mich vor die WG-Such-Seiten und schicke endlich meine Bewerbung ab. Mit Job bin ich schonmal besser dran, als ohne Wohnung.
Ich bin nach Berlin gezogen, es kann doch nicht sein, dass ich hier nur Menschen mit weißen Ikea-Möbeln begegne. Wenn ich selbst hier überall anecke - dann stimmt irgendwas nicht mit mir.
 
Fazit: Selbst wenn ich geahnt hätte, dass alles so endet, hätte ich mich nicht den Erwartungen meiner Mitbewohnerinnen unterworfen. Das muss ich im Leben schon oft genug. Nicht aber in meinen vier Wänden. Ich mag meinen knallroten Tisch und all die Fotos und Bilder und Zettel und Notenblätter an den Wänden, mein Nicht-Bett und den alten Klavierhocker, mein chaotisches Zimmer, das bin einfach ich. Und wenn ich noch hundert Mal umziehen muss: Irgendwann kann ich mir eine eigene Wohnung leisten und die wird dann bunt und gemütlich und nicht so wie ein Artikel aus dem Einrichtungskatalog.

Stammtasse, die nicht mir gehört
Lieblingsecke

Glitzermaskengrinsen


Herzstück

Seltsamer Wandschmuck
Lebe als gäbe es kein Gestern!


Kommentare:

  1. Awful!
    Ich finde es so stark von dir, dass du nicht aufgibst.
    Du wirst Unterstützung finden, du kannst auch eine Betreuung für dich beantragen, dann wird dir in allem geholfen. Hast du darüber mal nachgedacht?
    Sag es deinen Eltern wie es ist, was sollen sie machen außer meckern?
    Bleib so stark und hör nicht auf diese egoistischen Mädchen in deiner WG.
    Du bist KEIN Fehler und du bist auch NICHT falsch. Im Gegenteil. Du bist richtig und wichtig und WERTVOLL!
    Eine WG ist nunmal ein Haufen von Menschen der sich (oft) kaum kennt. Da erst mal richtig rein zu kommen ist unwahrscheinlich schwierig.
    Genauso wie in der Schule. Man ist dort nicht um Freunde zu finden. Die Menschen sind alle so unterschiedlich, es ist nicht gesagt dass man immer jemanden findet. Bei mir hat es 4 verschiedene Klassen gedauert ;).
    Manche Menschen haben es einfach im Leben und finden immer jemanden, aber manche haben es schwieriger, da werden einem immer wieder Steine in den Weg gelegt, aber das liegt am Leben und nicht an dir.
    Du hast nichts falsch gemacht und still/ ruhig zu sein ist kein Makel, sondern eine Gabe die viele Menschen nicht mehr haben und ertragen können.
    Scheinbar wollen die Mädels in deiner WG nur Action haben, viel Quatschen, was unternehmen...das wäre nicht mein Ding. Ich habe auch in einer WG gelebt und bin froh dort weg zu sein.
    Ich bin sicher, dass du etwas findest. Geh' deinen Weg, bleib so wie du bist und ändere dich nur wenn du DICH für DICH ändern willst, NIEMALS für jemand ANDERES!

    <3

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  2. Liebe Lilly, auch wenn ich dich nur vom Lesen deines Blogs kenne, möchte ich dir etwas zu allererst sagen:
    An dir ist alles richtig!

    Hörst du? Richtig!

    Aber offenbar ist diese Wg die verkehrte für dich. Ich erinnere mich an meine WGsuche damals in einer der absolut beliebtesten Unistädte Deutschlands. Und bei jeder Absage waren da die Selbstzweifel - wieso wurden andere genommen, nicht ich? was war an mir so abschreckend, dass ich auf den offenbar ersten Blick nicht infrage kam?
    Es dauerte, bis ich mir da eine Art dickeres Fell wachsen lassen konnte.

    WGs sind... ein merkwürdiger Mikrokosmos. Was da alles aufeinander stößt! Manche wollen quasi den totalen Familienersatz, andere bestehen auf höflicher Zweckgemeinschaft. Manchmal denkt man, es sei eine Superidee, mit Freunden eine WG zu gründen, um dann zu merken, dass man doch im Grunde sehr unterschiedlich ist.
    Manchmal ist es cool, als einziges Mädchen in einer Jungen-WG zu leben, manchmal ist es das pure Grauen.
    In Berlin gibt es ganz bestimmt irgendwo ein Zimmer, das auf dich wartet und Mitbewohner zu denen du passt. Vielleicht nimmst du einfach als Erfahrung mit, in der nächsten WG vorher gut abzuklären, was gewünscht wird an...Verbindlichkeiten.

    Alles Gute!

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    1. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    2. Dem kann ich nichts mehr hinzufügen! Du hast mit jedem deiner Worte Recht, Nina.<3

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  3. Das tut mir so leid! *flausch*
    Such den Fehler nicht bei dir. Allein, dass sie gelacht haben, nachdem du draußen warst, zeigt doch, was für schreckliche Menschen sie sind. SIE nicht du. Du bist super so wie du bist und du hast Recht, du wirst Menschen finden, die dich so akzeptieren wie du bist.

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du rechtzeitig etwas neues findest, deine Eltern es irgendwie okay-ish aufnehmen (was ich bis jetzt so gelesen habe, ist "irgendwie okay-ish" schon ziemlich gut, oder?) und dass du einen Job findest. Ganz, ganz fest!!

    Alles Liebe
    Sam

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  4. Liebe Lilly.
    Es tut mir leid, dass deine Mitbewohnerinnen so beschissen sind. Aber das hat wenig damit zu tun, dass du versagt hast, ihr habt sicher einfach nicht gut zusammen gepasst, es hat ja schon häufiger Probleme mit Ihnen gegeben.
    Kannst du es nicht als Chance für einen Neuanfang sehen, auch wenn es jetzt sehr plötzlich kommt, dass du ausziehen sollst, es kann ja vielleicht besser werden und du findest nette Mitbewohner, die auch verstehen, dass viele Menschen auch mal Ruhe brauchen.
    Ich wünsche dir viel Glück bei der Suche und hoffe, dass du eine schöne neue Bleibe findest.
    Und danke für deine Worte, das Buch gefällt mir auch schon super und ja, meinen Berater lerne ich grad auch erst kennen, scheint aber ganz nett und kompetent zu sein, wir müssen nur erst eine vorangehensweise erarbeiten, was sicher nicht einfach ist, aber so ist das halt.
    Naja, fühl dich mal ganz doll umarmt, Liebes.

    LG, Neva

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  5. Hey meine Liebe,
    bei den Worten deiner Mitbewohnerinnen wurde mir schlecht! Das kann doch wohl nicht wahr sein...wie können Menschen bloß so sein?!

    hier haben es schon welche geschrieben und ich schließe mich ihnen an: an dir ist nichts falsch, okay? Gar nichts! So wie du bist bist du richtig und gut und wertvoll. Niemand, wirklich niemand hat das Recht, dich so zu behandeln wie diese beiden!
    Nicht du hast versagt, sie haben es. Auf zwischenmenschlicher Ebene haben sie auf ganzer Linie versagt!

    Ich wünsche dir alle Kraft der Welt für die nächste Zeit und umarme dich ganz fest <3
    lg Kathi

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  6. Vielleicht sollte mein erstes Gefühl zu diesem Post Mitgefühl sein, wie bei vielen anderen hier auch, aber das ist es nicht. Und ich glaube auch, dass du das nicht willst. Wir alle wollen irgendwie kein Mitleid, auch wenn die anderen das denken. Was bringt uns Mitgefühl schon? Aufmerksamkeit? Aufmerksamkeit, wo man doch eigentlich nur verschwinden will? Nein danke, Mitgefühl will und brauche ich nicht. Und ich denke du auch nicht, dafür bist du doch viel zu klug. Ich habe als erstes eher Hass auf diese Mädchen empfunden, was wahrscheinlich auch nicht besser ist. Aber es ist so. Ich frage mich einfach nur... wie kann man nur? Was läuft bei deinen Mitbewohnerinnen nur so schief? Da fragt man sich echt, wer eigentlich die Verrückten sind. Wir oder die? Es wird immer solche Leute geben. Es sind jetzt schon viel zu viele. Sie verletzten und lachen darüber und haben keine Ahnung wie dumm sie gehandelt haben. Welche Folgen das haben wird. Welche Last sie zu tragen hätten, wenn sie auch nur ein winzig kleines bisschen verstehen würden, was sie getan haben. Ich bin froh, dass du noch nie geschrieben hast, dass du aufgibst. Damit zeigst du erneut die Stärke, die hinter dem Schmerz steckt. Die Kraft, die durch Verzweiflung ein wenig verblasst, doch sie ist da und sie verschwindet nie ganz. Andere wären in deiner Lage vielleicht schon längst gescheitert, so richtig gescheitert meine ich. Wir alle sind schon mal gescheiter, gefallen, aber du hast die Kraft wieder aufzustehen, wo andere liegen bleiben würden. Und ich würde mir weiterhin wünschen, niemals von dir zu hören bekommen, dass du aufgibst. Du schaffst das ♥
    Effy

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  7. Ach Lilly, weißt du, ich bewunder' dich wirklich für deine Stärke! Du gibst nie auf, auch wenn du manchmal das Gefühl hast, dass Aufgeben das einzige wäre, was dich "rettet". Und doch findest du immer wieder einen Weg!
    Das motiviert unglaublich. Und das meine ich ernst! :)

    So danke ich dir jedes mal für deine lieben Worte. Ich werde vom Ball berichten und hoffe, nur gutes. :)

    Alles Liebe ♥

    Ps: Die Lieblingsecke sieht unglaublich gemütlich aus!!

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  8. Ich habe dich getaggt meine Liebe, falls du mitmachen magst <3

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  9. Meine Lillyfee, meine kleine Glitzerfee,
    du musst mir meine Haare auch mal färben :3 ;)

    Ne, auf die Dauer klappt diese Taktik leider auch nicht ...

    Das verstehe ich, aber rufe es dir immer wieder in Erinnerung, wenn du es einmal vergisst zu akzeptieren. Ansonsten erinnere ich dich daran.

    Hahahahahah oh man, auf was für Menschen triffst du denn? :'D Danke, das hat mich jetzt echt aufgeheitert.

    Achso, okay, ja ich wollte das auch nur noch mal klarstellen ^^

    Zum Thema Mitbewohner schreibe ich gleich noch was -.-'

    Auf den Stuhl? Ich???? Nenenene nicht in hundert Jahren.
    Ich will nur mit ihr reden, vielleicht was für den Hormonhaushalt kriegen und mich testen lassen - auf Krankheiten. Auf bestimmte eben. Das geht auch mit einer Blutabnahme.

    Ja, die Wohnung. Es gibt mittlerweile schon wieder ein anderes Problem - aber irgendwie wird auch das zu lösen sein. Denn rechtlich gesehen bin ich im Recht! Pah! (Musste sein :D)

    "Es lohnt sich, dafür zu kämpfen", sagtest du mir und nun möchte ich dir genau diese Worte zurück geben.
    Diese beiden Menschen - ich finde keine Worte, um zu beschreiben, wie abartig und grässlich ich sie finde.
    Natürlich, im Ersten Moment ist es hart, vor die Tür gesetzt zu werden. Aber sein wir doch mal ehrlich - hast du als Glitzerfee überhaupt in diese WG axtschwingender Trolle gepasst? Nicht Du eckst irgendwo an, die beiden sind es, die scharfe Ecken und Kanten haben.
    Ich bin ehrlich froh, wenn du da raus bist. Mit Sicherheit findest du Menschen, die froh sein werden, dich zu haben. Denn sie werden sehen, was ich sehe. Einen wundervollen, lustigen, einfühlsamen, herzensguten und verständnisvollen Menschen, den jeder gerne um sich hat.
    Übrigens: Ich war in meinem ganzen Leben bisher einmal bei Ikea, weil meine Freundin einen neue Lampe brauchte und mich mitgeschleift hat. So viel dazu.
    Die Karte "Liebe ist scheiße" habe ich auch, ich liebe einfach Spruchkarten.
    Unfassbar, was für Sätze die dir an den Kopf geworfen haben. Mir fehlen echt die Worte, zumal nichts davon der Wahrheit entsprechen kann. Beim Auszug solltest du ihnen mal sagen, dass du froh bist, sie, ihre arroganten Visagen und ihr hässliches Gehabe nie wieder ertragen zu müssen.
    Und apropos: Du bleibst so lange dort wohnen, bist du wirklich was Neues hast! Ist doch klar.
    Ich drücke dich und wünsche dir sooooooooo viel Kraft, das durchzustehen.
    Alles Liebe dir,
    Lovelyfee

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  10. Hey Liebes!
    Ich habe erst seit heute wieder Internet und was ich hier lese,lässt mein Herz bluten.
    Ich weiß,dass du dir von meinem Mitleid nichts kaufen kannst und auch keine neue Wohnung bekommst aber ich finde es einfach unter aller sau was dort mit dir abgezogen wird.
    Das hast du einfach nicht verdient und wenn ich könnte wie ich wollte...glaub mir dann würde ich nach Berlin kommen und den Tussen erstmal einen gewaltigen Arschtritt verpassen.
    Dieses arrogante Pack soll sich ficken.
    Entschuldige die aussprache aber....boaaaaaaa ne.
    Es kann doch wirklich nicht angehen,dass du nur Pech hast verdammt!
    Das macht mich wütend.
    Verdammt wütend!!!!
    Ich wünsche dir viel Kraft,dass durchzustehen.

    Fühl dich umarmt!!!!

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